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nachdem wir wieder fast den ganzen Tag auf den Dirtroads Australiens verbracht hatten kamen wir um halb fuenf im Undura Nationalpark an. Dort gibt es Vulkanhoellen. So genannte Tupes, bei denen der Vulkan nicht ausgebrochen ist, sondern die Lava langsam an die Oberflaeche gedrueckt hat und somit riese Hoellen entspannden sind. Diese hier sind die laengsten der Welt. Da wir uns diese aber am Abend nicht mehr anschauen konnten entschieden wir uns kurzerhand dort zu bleiben und noch die Sonnenuntergangs Wildlife Tour mitzumachen. Wir fuhren mit einem Bus raus in den Nationalpark und eine Art Wildhueter hat uns alle Tiere gezeigt und uns super viel erklaert. Auch den Untersschied zwischen einem Kangeroo und einem Walabie. Eigentlich gibt es da keinen grossen. Nur die Ohren und der Schwanz sind anderst und die Kangeroos koennen groesser werden. Wir haben dann auch ganz viele gesehen und haben sogar eins gesehen, dass Zwillinge im Beutel hatte. Der Wildhueter meinte er heatte sowas auch noch nie gesehen und nur davon gehoert gehabt. Super interessant. Die kleinen Babies kommen ja schon nach 3-4 Monaten zur Welt, sind aber nur halb ausgepraegt und muessen dann selbst in den Beutel finden. Dort bleiben sie dann nochmal mehrere Monate bis sie voll ausgebildet sind. Da Kangeroos jedes Jahr Babies haben sorgen die Muetter nicht nur fuer das Neugeborene sondern auch noch fuer das andere. Die Zitze der Mutter produziert fuer das Kleine eine andere Milch wie fuer das 1 jaehrige oder 2 jaehrige. Wahnsinn oder?

Danach sind wir auf einen kleinen Berg geklettert um dort beim Sonnenuntergang ein Glas Sekt zu trinken. War ein Hammer Sonneruntergang. Und da nach dem Sonnenuntergang die Fledermaeuse aus ihrer Hoellen, eben diesen Vulkanhoellen kommen, fuehren wir dort auch noch hin. Wir haben uns dann an den Eingang gestellt und zugehoert wir die Fledermaeuse rauskommen. Wenn man ganz leise war und kein Licht angemacht hat, kamen tausend die Hoelle hoch und flogen an einem vorbei. Durch ihre Nachtsicht traf uns natuerlich kein einzigster. Dann haben wir mit der Taschenlampe in die Hoelle geleuchtet und man konnte Millionen von ihnen sehen, die alle innerhalb von Sekunden wieder verschwunden waren. Wir haben auch versucht einige Bilder zu machen. Allerdings ist das garnicht so einfach. Als wir in die Hoelle sind wurde wir schon von Schlangen gewart, aber er meinte die machen nichts. Als wir dann unten im Dunklen so da standen und warteten meinte das eine Kind dann auf einmal aber ganz ruhig und zurueckhaltet " Mister, koennten sie bitte vielleicht mal das Licht an machen. Ich glaub hier bewegt sich was an meinem Bein". Super krass, als das Licht an ging, konnte man eine Vielleicht 1,5 Meter lange Schlange sehen, die wohl bei dem Kind am Bein vorbei ist und dann ab in den Baum. Das Kind hat aber nicht panisch reagiert oder geschriehen wie man das erwartet haette.... ich glaub von Vinka waere da mehr zu hoeren gewesen :-)


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