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New Year's Eve in Hong Kong

From Travelling in China in Hong Kong, China on Dec 29 '05

puschnije has visited no places in Hong Kong
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Huanghzou, West Lake
Huanghzou, West Lake
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Von Shanghai ging es zuerst nach Huangzhou, was nur ein paar Zugstunden von Shanghai entfernt liegt und die Hautpstadt der Provinz Zhejiang ist. Diese Provinz ist eine der kleinsten und zugleich reichsten Provinzen Chinas. Wie so oft ist die moderne Innenstadt nicht besonders interessant und sowieso allen Orten gleich mit den breiten Strassen und den Einkaufshauesern die ich schon bald nicht mehr sehen kann. Doch nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt liegt der Westsee, um den sich Hanghzou schmiegt, und dessen Ufer bieten eine chinesische Bilderbuchidylle aus Bauemen, Huegeln, Blumen, alten Deichen im See, Fischerbooten, Pavillions und Padogen... natuerlich alles nicht so farbenfroh zu dieser Jahreszeit aber trozdem schoen. Dessen landschaftliche Schoenheit hat immensen Einfluss auf Literatur und Kultur in China und man sieht im ganzen Land Bilder von dieser Gegend. Das macht Huanghou natuerlich sehr beliebt bei chinesischen Touristen.. doch zu dieser Jarheszeit und unter der Woche war es angenehm ruhig. Verbrachte Weihnachten an diesem Ort und war erstaunt ab den vielen weihnachtlichen Einfluessen und Dekorationen die ich gesehen habe. Viele Leute trugen eine weihnaechtliche Muetze und am Heiligabend war ziemlich Betrieb in der Barstreet der Stadt. Wie so oft in asiatischen Laender, die nehmen einfach alle Feiertage gleich von welcher Kultur um wohl einen tuechtigen Grund zu haben um abzufeiern und sich zu betrinken und natuerlich hat alles auch seine kommerzielle und wirtschaftliche Ueberlegung... ist mir desoeftern auch schon in Thailand aufgefallen. Habe die paar Tage sehr genossen und viel Zeit mit Leylop, einer Chinesin verbracht die ich auch durch den Hospitalityclub kennengelernt habe. Sie ist durch und durch eine spezielle Person und liebt das Reisen und fuehrt es auch aus. Da wurde mir wieder mal bewusst wie Reisen und andere Kulturen entdecken eine Persoenlichkeit veraendern kann. Sie war so anders als alle andere Chinesen die ich bis jetzt kennengelernt hatte... open-minded per excellence, good on her!

Hanghzou, West Lake
Hanghzou, West Lake
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Mit einem Nachtbus ging es dann weiter suedlich nach Xiamen, was so ca. in der Mitte zwischen Shanghai und Hong Kong liegt. Ach.. als ich dort am Morgen angekommen bin war es herrlich die waermeren Kleider im Rucksack zu verstauen.. war es doch wie erwartet einiges waermer als noch weiter noerdlich und wie ein Segen nach der (zu) kalten Zeit. Auch dort blieb ich nur ein paar Tage weil ich den Silvester unbedingt in Hong Kong verbringen wollte.

Xiamen ist eine kleine (haha.. nur 2-3 Mio) und charmante Stadt und versprueht fast eine Atmosphaere Europas vor langer Zeit. Die Leute sind sehr gastfreundlich und die Stadt wurde sehr geschmacksvoll renoviert und vermittelt das Ambiente eines Ferienresorts ungeachtet der zum Teil etwas heruntergekommenen Seitenstrassen. Der Hoehepunkt dieses "grossen Ferienresorts" ist die kleine vorgelagerte Insel Gulangyu die mit einer Faehre in nur wenigen Minuten zu erreichen ist. Bis zum 2. Weltkrieg war sie einst die koloniale Heimat von Europaern und Japanern, deren Villen noch heute die verkehrsfreien Strassen saeumen. War herrlich ruhig und mit seinen Gartenanlagen, Straenden und Huegeln habe ich jede Minute genossen und hatte so richtige Fruehlingsgefuehle und das alles ohne Verkehr.

Central - HK Island
Central - HK Island
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Mit einem weiteren Nachtbus ging es dann nach Shenzhen von wo man ueber die Grenze nach Hong Kong gelangte. War ja riesig gespannt auf Hong Kong, letztes Juwel in der Krone des britischen Empire und einer der wichtigsten Wirschaftsstandorte des pazifischen Raumes. Ein Ort wo ich immer viel gehoert hatte und ich schon lange mal hinwollte. Im Gegensatz zu Shanghai wusste ich hier ein wenig mehr was mich erwarten wuerde aber trozdem war ich sehr sehr gespannt darauf und eines vorweg, ich wurde nicht entaeuscht!

Pedestrian Street Mongkok (Kowloon)
Pedestrian Street Mongkok (Kowloon)
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Das Jahr 1997, mit der Rueckgabe eine der letzten europaeischen Kolonien Asiens, leutete fuer diese Stadt ein neues Zeitalter ein. Mit seinen zahlreichen Facetten sicherlich eine der aussergewoehnlichsten Staedte in der ich bisher gewesen bin. So haben die Hongkonger beispielsweise ihr Bruttoinlandsprodukt pro Kopf innerhalb eines einzigen Jahrzehnts verdopplet und damit sogar ihre ehemalige Kolonialmacht ueberholt. Doch das Ungleichgewicht bei der Verteilung der Einkommen ist allerdings haarstraeubend. Der rauschartige Konsum der wenigen Hundert Superreichen, fuer die Hongkong beruehmt ist, verschleiert die Tatsache, dass die meisten Menschen sehr lange und hart arbeiten und dicht gedraengt in winzigen Behausungen leben muessen und dabei nicht so wenig dafuer bezahlen. Der Bezirk Kwun Tong, besitzt mit ueber 50'000 Einwohner pro km2 (!) angeblich die groesste Bevoelkerungsdichte der Welt. Dennoch sind die fast 7 Mio. Einwohner im Vergleich zu den Festland-Chinesen im Allgemeinen anspruchsvoll und gut informiert, nicht zuletzt dank einer freien Presselandschaft, in der allerdings die Selbstzensur ein staendig wachsendes Problem darstellt. Die Sonderverwaltungsregion HK ist uebrigens derzeit der groesste externe Investor in der Volksrepublik China.

HK-Island from the peak
HK-Island from the peak
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Das Territorium Hong Kong besteht aus einer Halbinsel und mehreren vorgelagerten Inseln. Ein Grossteil dieses Gebiets  das Land im Norden an der Grenze zu China - wird als New Territoeries bezeichnet und ist wie die Inseln teilweise noch laendlich gepraegt. Es handelt sich um das Gebiet, das 1898 fuer die Dauer von 99 Jahren an Grossbritannien verpachtet wurde und bei der Rueckgabe eine Schluesselrolle spielen sollte. Der untere Teil der Halbinsel, Kowloon, und die unmittelbar suedlich davon gelegene Hauptinsel Hong Kong Island bilden den urbanen Kern der Metropole. Was mir voellig neu und unbekannt war, dieses Gebiet wurde Grossbritannien dauerhaft ueberlassen, doch die britische Regierung sah bei den Verhandlungen mit China keine andere Alternative, als der Rueckgabe des gesamten Territoriums zuzustimmen.

doubledecker tramway
doubledecker tramway
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Hong Kong Island bietet nicht nur viele Erinnerungen an die Kolonialzeit mit englischen Ortsnamen (Aberdeen, Stanley...) und den uralten Doppeldeckertrams, sondern auch eine grossartige moderne Architektur mit bizarren Stadtlandschaften aus Wolkenkratzern, die sich in unmoeglichen Winkeln in den Himmel schrauben. Es ist der aelteste Teil der ehemailigen Kronkolonie und damit das Herz Hongkongs und sogleich Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum des Territoriums. An der Nordkueste dieser Insel und mit Blick auf den Victoria Harbour  ist das Zentrum (Central, Wanchai) und es herrscht eine fast unvorstellbare Bebauungsdichte und gleich dahinter ragt der erste Gipfel (Victoria Peak) dieser gesamthaft ziemlich bewaldeten und  huegligen Insel auf. An der Suedkueste dieser Insel hat es kleinere Staedte (Aberdeen, Stanley...) und auch noch ein paar ansehlichen Straende zum baden wie die Repulse Bay... wenn man denn zu anderer Jahreszeit dort waere.

Hong Kong Flag
Hong Kong Flag
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Die billigeren (immer noch zu teuer :) Unterkuenfte konzetrieren sich in Kowloon, besonders an dessen suedlicher Spitze Tsim Sha Tsui wo auch ich eine Unterkunft fand. Dieser Stadtteil praesentiert sich so kosmopolitisch wie kein anderer in ganz China, wobei ein betraechtlicher Teil der Bevoelkerung aus Einwanderern vom indischen Subkontinent wie auch Afrika besteht. Es gibt wohl nirgendwo auf der Welt eine groessere Dichte an Geschaeften mit einer breiteren Vielfalt an Waren pro Quadratkilometer als in diesem Gebiet... kann man gar nicht in Worte beschreiben, dass muss man einfach gesehen haben. Ueberhaupt, nur dank Landgewinnungsmassnahmen und aufgrund der schwinden Bedeutung der Grenze zu den New Territoeries hat es Kowloon ueber die Jahre mit Ach und Krach geschafft, die Menschenmassen aufzunehmen, die in immer groesserer Zahl auf die Halbinsel am Victoria Harbour stroemten. Wird der Effekt urbaner Klaustrophobie auf HK-Island noch durch Berge und Straende gemildert, gibt es in Kowloon immer nur noch mehr Geschaefte, noch mehr Restaurants und noch mehr Hotels.  Ein bebauter, ueberbevoelkerter und gnadenlos kommerzieller Moloch der in mir unheimliche Anziehungskraft genoss, den ich aber zu gewissen Momenten gehasst habe... haha so ein richtiges Indien deja-vu und sogar mit vielen Indern dabei, lol! Hier ist die ganze Downtown mit all seinen neonglitzerneden Strassen wie die Nanijng Road von Shanghai, es gibt keine ruhigeren Seitenstrassen, kann man schlichtweg vergessen hier mal Ruhe zu finden. Um dann noch das wirliche urbane Feeling zu kriegen muss mann dann noch die Unterkunft in der Chungking Mansion waehlen und mann ist mittendrin im ganzen Chaos. Dieser Komplex steht auf einem der begehrtesten Grundstuecke im suedlichen Abschnitt der Nathan Rd (die Hauptstrasse die durch ganz Kowloon fuehrt), ist aber ein selten haesslicher Klotz von einem Gebaeude, der fuer mich eigentlich den Begriff "abrissreif" hervorruft. Die Arkaden in den unteren beiden Stockwerken sind ein exotisches Labyrinth aus winzigen Laeden und Restaurants, die groesstenteils von indischen Immigranten betrieben werdenm, waehrend sich in den uebrigen 16 Stockwerken ein Guesthouse an das naechste reiht und zudem noch viele Privatwohnungen, Lieferdienste, Bueros, Firmen, kaeufliche Damen, Waeschereien und und und beherbergt. Sozusagen hat man hier eine Stadt innerhalb der Stadt. Vor den viel zu kleinen Fahrstuehlen bilden sich haeufig lange Warteschlangen. Das Gebaeude insgesaamt loest mit seinen endlosen, schmuddeligen Treppenhaeusern und seinem duesteren Innenleben nicht nur Platzangst aus, sondern stellt ohne Zweifel auch ein Brand- und Sicherheitsrisiko dar. Uebrigens, es gibt einen ziemlich bekannten HK-Movie der in diesem Komplex gedreht wurde, Chunking Express... villeicht kennt den ja jemand!

HK-Island
HK-Island
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Ihr fragt Euch jetzt sicher ob meine Unterkunft dort war...... die Antwort lautet Nein, ich habe nicht dort gewohnt, war aber gelegentlich dort um diesen Rummel mit eigenen Augen zu sehen und es dort ein paar ganz gute indische Restaurants hatte. Mich verschlug es in die Mirador Mansion, nur wenig davon entfernt auch in der Nathan Road. Eigentlich in etwa der gleiche Gebauedekomplex, nur ein wenig sauberer, heller und ruhiger und dass sich an den Aufzuegen keine Warteschlangen bilden.

Part of the HK-Island
Part of the HK-Island
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Unvergesslich und wohl einzigartig ist der Blick vom suedlichsten Teil der Kowloonseite ueber den Victoria Harbour auf die Skyline von der HK-Island, die mit Abstand atemberaubenste Skyline die ich bisher gesehen habe... Jeden Abend um 8 Uhr haben sie am Victoria Harbour die scheinbar groesste dauerhafte Licht- und Lasershow von insgesamt ueber 33 Wolken-kratzern aus. Originelle Sache wenn ich mir auch ein bisschen mehr davon versprochen hatte. Am besten sieht man diese Show von einer Promenade aus, wo auf einem Teilstueck gleichzeitig noch die Avenue of Stars liegt, versehen mit den Handabdruecken aller beruehmten HK-Filmstars (L.A. laesst gruessen) und einer Statue des wohl immer noch bekanntesten HK-Schauspieler aller Zeiten, Bruce Lee. Apropo Filmstars... wusste gar nicht dass Jackie Chan ein so guter Businessmann ist in seiner Heimat. Kennt man ihn bei uns vorwiegend aus seinen Hollywood-Verfilmungen ist er in ganz China tuechtig am Geld scheffeln. Hat er doch gleich 3 verschiedene Ketten gegruendet die stetig am wachsen sind. Eine Kleiderladenkette mit Jackie-Chan Kleidern, eine Fitnessstudio- und eine Restaurantkette...

zooming from the peak
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Hatte insgesamt eine sehr gute Zeit und so in kurzer Zeit soviel Geld gebraucht wie noch nie auf meiner Reise, aber dass war erstens nicht so unerwartet und es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Gleich am zweiten Tag war dann schon Silvester angesagt und ich hatte wiederum eine Verabredung mit jemanden aus dem Hospitalityclub. Zufaelligerweise lernte ich noch Timo, einen Deutschen, im gleichen Hostel kennen und erfuhr dass er mit der gleichen Person abgemacht hatte. So landeten wir schlussendlich auf der HK-Island in einer sehr schoenen und sicher sauteuren Wohnung mit Blick auf das Meer wo von einem Filipino bewohnt wurde. Wir hatten eine Hot-Pot Dinner Party und es war lustig und sehr international. Schweiz, Deutschland, Polen, Tuerkei, Philippinen, Brasilien und vorwiegend HK-Girls... Da die meisten Leute ziemlich serioes am Tee (?)  trinken waren, hatten Timo und ich viel zu viel Bier gekauft... dachten wir, war dann aber trozdem und ohne Hilfe schon fast vor Mitternacht weggetrunken. Nach dem Countdown gingen wir dann noch die meisten ins Central in die Lai Kwang Fong, was das groesste und bekannteste Bar- und Ausgehviertel der Stadt war. Da waren wird dann die ganze Nacht durch auf der Gasse da es in den Clubs erstens zu teuer war und vorallem viel zu viele Leute dass man noch hineingehen konnte.... war aber wie gesagt auf den Gassen sehr viel Betrieb. Morgens um 6 Uhr gingen wir dann noch ein Dim-Sum Essen (kantonesische Spezialitaet, die aus sehr vielen und schmackhaften schoen hergerichteten Snacks besteht, yammi!). Dann ging es mit Timo auf den Rueckweg zum Hostel.... der eigentlich so ne halbe Stunde dauern sollte. Wir fragten uns am naechsten Tag was wir die ganzen 3 Stunden trieben.... denn das Hostel erreichten wir nicht vor 10 Uhr....

another view from the peak
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Bevor ich dann im Dorm endlich ins Koma fiel machte ich noch eine folgenschwere Bekannschaft mit 2 Chinesinnen (Jennie u. Josephine).... die meinen ganzen Reiseplan nachhaltig veraenderten und eigentlich fast zum Stillstand brachte.... lol!Wenn ihr Euch jetzt fragt ab den Namen... das ist hier Stil.. eigentlich alle Chinesen an der Ostkueste haben sich englische Namen zugelegt, die sie sogar bei der Arbeit benutzen muessen wenn sie in einer internationalen Company arbeiten... die spinnen die Chinesen!

Harbour with Convention Center
Harbour with Convention Center
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Was gibt es sonst noch zu sagen ueber Hong Kong.... hmm der oeffentliche Transport mit KCR-Zug, Metro, Bussen ist unglaublich speditiv und durchorganisiert. Da kann man eigentlich die ganze Downtown bereisen ohne dass man mal auf die Strasse kommt mit den kilometerlangen unter- u. ueberirdischen Gaenge... wo natuerlich auch von jensten Laeden und Shoppingmalls beherrscht wird, was koennte man in HKG auch anderes erwarten. Im Central auf der HK-Island hat es anscheinend noch die laengste Rolltreppe der Welt.. ist nich eine lange sondern meherere kleinere und man ist wohl etwa 20 Min. unterwegs mit paar Schritten und sonst einfach Rolltreppen fahren den Berg herauf... ziemlich bizarr aber natuerlich auch sehr angenehm fuer die Bewohner weiter oben.

Skyscrapers - HK-Island
Skyscrapers - HK-Island
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Dann waeren da noch die 2 bekanntesten von den vorgelagerten Inseln, Lamma und Lantau (mit dem Big-Buddha und neuerdings mit einem Disneyworld) auf die ich es in ueber 2 Wochen nicht einmal geschafft habe! Die Stadt hat mich einfach zu fest in den Bann gezogen um richtig rauszukommen und die vielen Trinkgelage bis spaetnachts im oder vor dem 7-Eleven (!) mit Afrikanern und Suedasiaten halfen auch nicht gerade noch aktiver zu sein.

So das waers von diesem gigantischen verkommerzialisierten Moloch.... weiter gings dann eben nach Shenzhen, auf Einladung von Jennie.


tracyxudan avatar tracyxudan on Feb. 20, 2006 @ 05:56PM said

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