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Port Fairy

From Australien in Port Fairy, Australia on Nov 22 '06

Johanna & Martin has visited no places in Port Fairy
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23.11.2006

Autor Johanna

Dies war wirklich bis jetzt unser tollster und aufregender Tag in Australien.

Wir waren nach Warranmbool in einen alten Krater, da dort ganz viele Tiere sein sollen. Das war dann auch so.

Als erstes als wir in den Krater einfuhren, sahen wir eine kleine Familie Emus. Wir haben beide die Tiere noch nie zuvor gesehen.

Dann auf dem Park und Rastplatz kam der Hammer. Erstmals waren da zwei Emus, die immer den Touris das essen geklaut haben uns so immer ziemlich nah an uns rankamen. Dann waren da noch ca.5 Koalas, die alle putzmunter gerade im Baum umher oder runterkamen. Eines, mit Baby war am allersuessesten. Wir waren so nah drann, dass man es anfassen konnte.

Das war wirklich wunderbar und hat uns super gefallen, wir wollten allerdings am Abend nochmal kommen um all die Kangarous zu sehen.

Erstaml sind wir nach Port Fairy gefahren um im Hostel einzuchecken.

Wir sind dort noch ein bisschen am Hafen spazierengegangen und sahen in der Ferne eine Robbe. Zum Spass warf ich einen Stein rein, dass er herkommt. Echt der Wahnsinn, er kam hergeschwommen, schaute rauss, uns an ob wir was zu fressen haben und schwamm dann weiter. Soooo suess.

Wir sind dann am Abend wieder zum Krater zurueck und haben wieder Koalas ganz nah und Kangarous ueber die Strasse und Felder huepfen sehen.

Das war echt unser allerliebster Tag bis jetzt. Das Hostel in dem wir waren war auch supernett und wiedermal mit ganz wenigen Menschen.

Von hohen Norfolk-Tannen gesaeumte, schattige Strassen fuehren ins Zentrum des knapp 3000 Eihnwohner zaehlenden, pittoresken Fischerdorfes, in dem Cottages, Hotels und andere Gebaeude aus der Goldrauschzeit angenehm mit Bauten juengeren Datums harmonieren. An den Bootsanlegestellenan der Muendung des Moyne River liegen alte Fischkutter vor Anker.

Die Griffith Islandmit Leuchturm, die durch einen Damm mit dem Festland verbunden ist, trennt den ruhigen, weiten Sandstrand East Beach vom South Beach am Southern Ocean. Die Insel ist, genau wie Phillip Island suedwestlich von Melbourne, einbevorzugter Nistplatz von Sturmtauchern. Mit etwa 80000 Voeglen gilt Griffith Islandals Victorias groesste Sturmtaucherkolonie. Ende September kehren sie von ihrer weiten Reise aus Sibiren und Kanada zurueck, um an der SuedkuesteAustraliens ihre Jungen grosszuziehen.

Port Fairy im Bundesstaat Victoria in Australien ist ein beliebter Ferienort an der Great Ocean Road mit knapp 3.000 Einwohnern. Der Ort liegt 30 km westlich von Warnambool bzw. 290 km westlich von Melbourne und lebt heute wie früher vom Fischfang.

Die Bucht wurde in den späten 1820er Jahren von Kapitän James Wishart entdeckt, einem Robbenfänger, der dort Schutz vor dem Sturm suchte. Er nannte die Bucht nach seinem Kutter „Fairy“. In den frühen 1830er Jahren kamen regelmäßig die Robben- und Walfänger von Tasmanien an die Südküste Australiens herüber. Der Schiffbauer und Unternehmer John Griffiths aus Launceston (Tasmanien) baute hier 1835 die erste Walfangstation auf einer vorgelagerten Insel („Griffiths Island“), die heute Tausenden von Vögeln als Brutstätte dient. Allmählich wurde auch das Festland besiedelt. John Cox aus Clarendon (Tasmanien) baute 1839 den ersten Laden am Ufer des Moyne Rivers.

Im Jahr 1843 erhielt der Anwalt James Atkinson aus Sydney 5.120 Acres Land (2.072 Hektar) westlich des Moyne Rivers; der Preis war 1 Pfund pro acre. Damit wollte die Regierung von New South Wales Farmer zur Ansiedlung ermutigen. Atkinson nannte den Ort nach seiner irischen Geburtsstadt in Belfast um. Er warb mutige Geschäftsleute und Auswanderer aus England, Irland und Schottland an, sich hier anzusiedeln. Manche Einwanderer kamen auf dem direkten Weg, andere über die Portland Bay, Geelong oder Port Philipp.

Mitte und am Ende des 19. Jahrhunderts war Port Fairy einer der größten Häfen Australiens.

Heute wie damals ist noch immer der Fischfang die größte Industrie am Ort, weshalb auch eine moderne Fischfangflotte im Hafen stationiert ist. Daneben ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftszweig für diesen kleinen historischen Ort. Mehr als 50 historische Gebäude stehen unter Denkmalschutz ("National Trust").


Johanna & Martin avatar Johanna & Martin on Nov. 26, 2006 @ 04:44PM said
ja das mit den Tieren war bis jetzt echt das beste an ganz Australien*g
Johanna+Peter avatar Johanna+Peter on Nov. 26, 2006 @ 04:44PM said
Hey, da kann man ja richtig neidisch werden. Ich will da auch hin und so viele Tiere sehen. Grüsst mir die Kängeruhs schön

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