ASR und San Diego
From USA in San Diego, United States on Sep 07 '06
08.09.2006
Autor: Johanna
An unserem ersten Vormittag in San Diego haben wir erstmal eine kleine Stadtführung gemacht. Es gibt zwar nicht soviel zu sehen wie bei uns aber es ist auch so alles sehr neu und spannend.
Am schönsten fand ich den Hafen und das Gefängniss( einfach ein grosses Hochhaus ohne Fenster). Sonst haben wir uns noch ein paar Hochhäuschen, den Bahnhof, das Theater und die Mal angeschat. Danach sind Martin und ich noch durch die Strassen gelaufen.
Am nächsten Tag sind wir dann auf die ASR gegangen (wie ISPO nur ein bisschen mehr nur Extremsportzeug).
Die Messe an sich war wirklich genauso wie die ISPO, es gab nur vielmehr umsonst und die Frauen sind auch mal ganz, ganz anders drauf. Man sieht wirlich nur perfekte Frauen wie im Fernsehen, alle extrem extrem kurze Röcke, gemachte Brüste, gemachte Fingernägel, Zähne usw..........
Das war wirklich extrem, ich hab keine einzige Frau gesehen, die ein bisschen sportmäßig oder normal angezogen war.......keine............
Das lustigste an der Messe war, dass ich 5 Dollar beim Schnick Schnack Schnuck gewonnen habe und es gab abends immer Freibier.......Super Sache. Der Martin hat sich auch immer so einen Bart hingeklebt, der so super aussah, dass alle Leute immer gelacht und geschaut haben.
Am Abend waren wir wieder mit den Leuten aus dem Hostel beim saufen. Das hätte ich echt nicht gedacht, dass im strengen Amiland soviel Alkohol getrunken wird.
Am nächsten Tag sind wir dann wieder ziemlich früh raus um auf die ASR zu gehen.
An dem Tag war es allerdings nicht so lustig, weil wir beide ein bisschen müd und nicht mehr betrunken waren. Das hat sich dann allerdings schnell geändert.
Am Abend dann, haben wir uns noch ein paar Bierchen genemigt und dann war Volcom Videoprem.
Danach wollten wir dann auf eine Party von der ASR gehen, war allerdings alles nur mit Einladung.
Bei der Element Party haben dann Martin und ich aufstand gemacht, so dass sie uns mit Anhang doch noch reingelassen haben.
Die Party war wirklich super und man konnte auf ca. 50 leeren Decks mit Edding überall hinmalen. Deshabl konnte der Martin danach auch seinen Windbreaker wegwerfen, weil der voller Edding war.
Alkohol war mal wieder umsonst und wir haben super nette Leute kennengelernt.
Am Ende sind wir dann noch mit Caroline zu einer anderen Party in eine Hotelbar gegangen.
Dort war alles furchtbar teuer, die Caroline hat uns allerdings auf Firmenkosten(X-Games) eingeladen und der Martin hat einfach ein Essen, dass irgenwelche skater stehengelassen haben geklaut und dann haben wir das auch noch gegessen.
Das war ein sehr schöner Abend, viel getrunken und gegessen, alles umsonst und tolle Leute kennengelernt.
Am nächsten Tag waren wir nur kurz auf der Messe, da sie schon um 3 zugemacht hat.
Hmm sonst haben wir nicht viel in San Diego gemacht...außer, dass am Sonntag abend noch ein Roots Konzert umsonst war...das war auch super.
Am nächsten Tag war ich dann furchtbar krank, weil ich die ganzen Klimaanlagen einfach nicht vertrage.
Ich war dann noch allein einen Tag im Zoo und das war wirklich der allerschönste Zoo in meinem ganzen Leben.
Die haben wirklich alle Tierchen die man sich vorstellen kann. Meine Lieblinge waren die Koalas, eine riessige Anaconda, eine andere Schlange mit zwei Köpfen, die Gorillas usw.........die haben echt mal alle Tiere und jeder, der in San Diego ist, sollte dort hingehen.
So, sonst haben wir uns noch einen Mietwagen genommen um nach LA zu kommen und ich darf fahren, juhuuu...super.
Hier noch ein paar Sachen zu San Diego:
San Diego [ˌsændɪˈeɪgoʊ] ist die zweitgrößte Stadt im US-BundesstaatKalifornien und die siebtgrößte in den USA. Die Stadt hat 1.264.000 Einwohner und liegt im Südwesten von Kalifornien nahe der Grenze zu Mexiko. San Diego ist Hauptort des gleichnamigen Bezirks, des San Diego County.
Wegen des angenehmen Klimas wird San Diego von seinen Bewohnern gern als America's finest city bezeichnet. Die Strände am Pazifik erfreuen sich bei Surfern großer Beliebtheit.
San Diego ist aber mehr als nur ein Surfer-Paradies. Die Stadt wurde in den letzten Jahren zu einem der bedeutendsten Zentren der Telekommunikations- und Biotechindustrie.
San Diego liegt an einem künstlichen Hafenbecken an der Südspitze Kaliforniens, etwa 2 ½ Autostunden südlich von Los Angeles und etwa eine halbe Stunde nördlich von Tijuana, Mexiko. Im Westen wird die Stadt vom Pazifischen Ozean begrenzt. Im Osten bilden Berge sowie der Anza-Borrego Wüstenpark eine natürliche Grenze. Das Stadtgebiet dehnt sich immer weiter ins Landesinnere aus. Im Süden reicht es schon fast bis zur mexikanischen Grenze.
Das Klima in San Diego wird häufig als „perfekt“ bezeichnet. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 21° C, die durchschnittliche monatliche Niederschlagsmenge nur bei 24 mm. Die Winter sind generell mild mit einer Durchschnittstemperatur von 14° C.
Das Gebiet des heutigen San Diego wurde lange Zeit von den Kumeyaay Indianern bewohnt. Am 28. September1542 geht mit dem Portugiesen Juan RodrÃguez Cabrillo, in spanischen Diensten, der erste Europäer an Land. Dieser erklärt seine Entdeckung zum Besitz der Spanischen Krone und nennt sie San Miguel. Das südliche Kalifornien war damals Teil der spanischen Kolonie "Neuspanien".
Der nächste Spanier, der die Region besucht, ist Sebastian Vizcaino. Im Auftrag Spaniens segelt er die Westküste entlang, um diese zu kartografieren. Im November 1602, am Festtag zu Ehren von San Diego de Alcalá, erreicht er San Miguel und gibt dem Ort seinen heutigen Namen, San Diego.
1769 errichtet Gaspar de Portolá einen Militärposten und der FranziskanerJunÃpero Serra die erste Kalifornische Mission, Mission San Diego de Alcala. 1774 folgen die ersten Siedler und 1775 folgt ein Aufstand der Eingeborenen. In der Folge dieser Ereignisse werden der Priester und zwei weitere Personen getötet. 1776 kehrt JunÃpero Serra zurück und organisiert den Wiederaufbau der Mission. 1797 ist San Diego de Alcala die größte Mission in Kalifornien mit über 1.400 angeschlossenen Eingeborenen.
1822 wird Mexiko von Spanien unabhängig, Neuspanien und somit auch San Diego geht an Mexiko. 1834 wird San Diego zur Stadt erklärt und die ersten Wahlen finden statt. Juan Maria Osuna gewinnt gegen Pio Pico und wird erster Bürgermeister.
1838 verliert San Diego nach einem drastischen Bevölkerungsrückgang den Stadtstatus wieder. Infolge des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges geht San Diego 1850 an die Vereinigten Staaten, wird zur Stadt und zum Sitz des San Diego County erklärt. Joshua Bean wird erster Bürgermeister.
1869 lösen lokale Goldfunde einen Boom aus. In dessen Folge wird San Diego 1885 ans nationale Eisenbahnnetz angeschlossen. Ende der 1880er Jahre ebbt der Goldrausch ab, die Bevölkerung San Diegos fällt von 40.000 auf 16.000 Einwohner.
1915/16 beherbergt San Diego die Panama-California Exposition.
1917 bringt der Erste Weltkrieg zahlreiche Militäreinrichtungen nach San Diego.
1927 startet Charles Lindbergh mit der in San Diego gebauten Spirit of St. Louis vom später nach ihm benannten Flugfeld zu seinem legendären Transatlantikflug. In San Diego beginnt sich die Flugzeugindustrie zu etablieren.
Nach dem Angriff auf Pearl Harbor verlegt die United States Navy1941 das Hauptquartier ihrer Pazifikflotte nach San Diego. Während und auch nach dem Zweiten Weltkrieg prägt nun die Armee das Stadtbild San Diegos und löst einen regelrechten Boom aus. Die Armee wird zum wichtigsten Arbeitgeber.
Nach dem Ende des kalten Krieges nimmt die Präsenz des Militärs erheblich ab. Seitdem boomt in San Diego die Biotech- und die Telekommunikationsindustrie.
Neben der Armee sind die Telekommunikations- und die Biotechnologieindustrie die wichtigsten Industriezweige.
Der Aufstieg San Diegos zu einem der wichtigsten Zentren der Telekommunikation ist eng mit Qualcomm verbunden. Die 1985 von Dr. Irvin Jacobs gegründete Firma hat ihren Hauptsitz in San Diego und maßgeblich dazu beigetragen, dass San Diego zur weltweiten „CDMA-Hauptstadt“ wurde.
San Diegos Biotechindustrie rangiert unter den drei bedeutendsten Biotechnologiezentren der USA.
Die Zahl der Beschäftigten lag in der Region San Diego 2003 bei 1.481.400, die Arbeitslosenquote bei 4,3 % (Kalifornien 6,7 %). Die meisten Arbeitnehmer verzeichnet 2004 der Dienstleistungssektor mit 509.500, gefolgt vom Staat mit 206.600, dem Einzelhandel mit 137.000 und der verarbeitenden Industrie mit 103.900 Angestellten.
Das Footballteam San Diegos sind die "Chargers", das Baseballteam die "Padres". Spiele beider Sportarten wurden bis 2003 in einem gemeinsamen Stadion, dem "Qualcomm Stadium" ausgetragen. Seit 2004 verfügen die Padres über ihr eigenes Stadium, den "PETCO Park", mitten in der Innenstadt von San Diego.
San Diego gilt als die Wiege des Triathlon-Sportes. Am 25. September 1974 fand in der Mission Bay, einer direkt an die Stadt grenzenden Ozeanlagune mit Strand und einigen Inseln der erste auch so genannte Triathlon statt. Aus dieser Idee heraus wurde wenige Jahre später der Ironman Hawaii geboren.
San Diego verfügt außerdem über mehrere Hochschulen, neben der San Diego State University (SDSU) und der katholischeUniversität von San Diego (USD) und über die Universität von Kalifornien, San Diego (UCSD), die die bekannteste ist; sowie über ein Musical Theater, ein Opernhaus und eine Philharmonie, die seit 2003 dank einer Spende von $100.000.000 durch Qualcomm-Gründer Dr. Irwin Jacobs zu einer der besten Symphonien des Landes wächst.
Aus San Diego kommt auch der WWE World Heavyweight ChampionRey mysterio.Neben dem Weltschwergewichtstitel bekam er auch mehrmals den World tag team titleund den Cruiserweight Title.
Die Naval Base Coronado in der Bucht vor San Diego ist neben Norfolk, Virginia, die größte Marinebasis der USA. Sie ist Heimathafen der drei FlugzeugträgerUSS Nimitz, USS John C. Stennis und USS Ronald Reagan, mehrerer amphibischer Angriffsschiffe und anderer Kriegsschiffe der Pazifik-Flotte. Zur Marinebasis gehört auch die Naval Air Station North Island, die Heimat einer großen Anzahl von Flugzeugen der Marine.
Auf der Naval Submarine Base sind mehrere U-Boote stationiert.
Das Marine Corps unterhält unter anderem den Stützpunkt Miramar, der bis Mitte der 90'er Jahre das berühmte Ausbildungsprogramm Top Gun beheimatete.
Am 11. Mai 1962 wurde im Rahmen der Operation Dominic I im Wasser des Pazifiks in nur 400km Entfernung zu San Diego eine Atomwaffe mit dem Codenamen Swordfish getestet.
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