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Isla Ometepe

From Nicaragua in Ometepe, Nicaragua on Jul 31 '06

Johanna & Martin has visited no places in Ometepe
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01.08.2006

Autor: Johanna

Ometepe (spanisch: Isla de Ometepe) ist die größte Insel des Nicaraguasees. Sie liegt im Regierungsbezirk Rivas der Republik Nicaragua in Mittelamerika und ist mit einer Größe von etwa 270 km² die größte Insel des Sees. Auf ihr leben rund 35.000 Menschen.

schmaler Flusslauf auf Ometepe der Vulkan Concepcion

Die größten Orte der Insel sind Moyogalpa und die Inselhauptstadt Altagracia. Wirtschaftlich von Bedeutung sind der Anbau von Kochbananen und der Tourismus, außerdem findet man auf der Insel zahlreiche Petroglyphen. In Altagracia gibt es seit 1994 ein Museum mit Ausstellungen zur Inselgeschichte.

Der Name Ometepe stammt aus der Sprache der Azteken und ist zusammengesetzt aus den Begriffen ome (zwei) und tepeth (Hügel), die sich auf die beiden aktiven VulkaneConcepción (ca. 1700 m, letzter Ausbruch 1999) und Maderas (1394 m) beziehen, aus denen die Insel entstanden ist.

Die deutsche Stadt Herne unterhält seit 1988 eine Städtepartnerschaft mit der Insel Ometepe.

Mit einer schaebigen Faehre von Rivas aus, sind wir auf Isla Ometepe gefahren. Danach ca. 3 Stunden die uebelsten Strassen (ich glaube schlimmer als in Afrika) zu unserem Hostel.

Das Hostel lag genau am Ende der Busstrecke und es gab da ausser dem Hostel und ein paar Einheimischen gar nichts. Essen gab es auch nur im Hostel ( es war allerdings super lecker und gab immer ein grosses Buffet).

Am ersten Abend haben wir gleich mal zwei Oesterreicher und ein Paerchen Australier kennengelernt.

Am naechsten Tag war Martin ganz furchtbar krank( der Magen) so dass ich mit einem Pferd ausgeritten und Martin nur im Bett gelegen ist. Der Austritt war super, ausser dass uns die ganze Zeit ein fremdes Fohlen gefolgt ist und immer versucht hat, bei meinem Pferdchen zu trinken.

Am letzten Tag sind wir dann zu viert mit dem Kanu ein bisschen ueber den See und zur Affeninsel gefahren. Dort waren agressive Affen ausgesetzt und wenn man mit dem Kanu zu nah ran kam, springen sie ins Boot uns beissen einen. Echt furchterregend. Wir sind dann aussen rum gefahren und haben die kleinen Aeffchen mit genuegend Abstand angeschaut.

Sonst haben wir nichts spannendes gemacht. Die Wanderung auf den Vulkan haette leider ca. 10 Stunden gedauert und das haetten wir nicht gepackt.

Morgen fahren wir mit den zwei Australiern nach Granada.


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