|
|
Ein Steinhaus direkt am Meer. Eine Terrasse mit Marmortisch. Mediterranes Klima. Leckerer Fetakaese, Pistazien und Oliven.
Sieben schöne Tage haben wir auf Aegina, der 11.000-Einwohner Insel verbracht . Hier ticken die Uhren anders. Alles ist sehr gemütlich. Am Wochenende kommen viele Athener auf die Insel, um sich vom staedtischen Treiben auszuruhen, ansonsten ist hier nicht viel los. Also genau das richtige Ziel für uns, um noch einmal in Ruhe alle vorbereitenden Gedanken abzuschließen. Unsere Rucksäcke haben wir (vor allem Adrian) mehrmals ein- und ausgepackt, um jedes erdenklich mögliche Gramm zu sparen.
Ansonsten haben wir uns die Zeit mit kochen, essen, schlafen, schwimmen, laufen (vor allem Hannah), in der Sonne liegen und den schönen Garten bewässern verbracht.
Aber auch die Insel haben wir uns angeschaut. So sind wir zum Beispiel zur Hauptattraktion, dem Aphaia-Tempel (von ca. 500 v. Chr.) gefahren. Aphaia war die griechische Hauptgöttin der Insel und hatte von ihrem Tempel aus eine traumhafte Aussicht auf Athen, Piraeus und die Peleponnes.
Schwups, waren sieben Tage vorbei und wir saßen wieder im Wind auf der Fähre nach Piraeus und im Flieger nach Hamburg. In der somit endgueltig letzten Nacht in Deutschland liefen Waschmaschine und Trockner auf Hochtouren und wir mussten uns nun ebenfalls endgueltig für fast ein Jahr zwischen Socken, Shampoo und Mütze entscheiden.
Nachdem wir uns bereits vor Griechenland in Frankfurt ausfuehrlich verabschiedet hatten, stand nun auch der nordische Abschied von Hannahs Familie an. Und dann war es so weit, wir saßen im Flieger nach San Francisco…




previous travel blog entry
Would you like to comment or ask a question?
Sign up for a free account, or sign in (if you're already a member).